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Gesundheit & Sport > Pflege & Betreuung


Haus Janske
Heim für Schwerstpflegebedürftige


Die pflegefachlichen Schwerpunkte-
das besondere am Haus Janske


Unser Haus ist ein spezielles Haus für Schwerstpflegebedürftige. Unser pflegefachlicher Schwerpunkt liegt auf der Pflege und Betreuung von Bewohnern im Wachkoma so wie auf der Betreuung von dementen Bewohnern (z.B. Alzheimererkrankte).

Menschen im Wachkoma

Es werden immer mehr Plätze in Pflegeeinrichtungen für Menschen mit erworbenen Hirnschäden benötigt. In Nordrhein-Westfalen gibt es 16 anerkannte Pflegeheime für die dauerhafte Unterstützung und Betreuung dieser Menschen. Diese Einrichtungen werden als Einrichtungen der so genannten bezeichnet. Seit dem Jahre 1991 betreuen wir in unserem Hause Menschen mit diesem schweren Krankheitsbild und sind damit eine der ersten Spezialeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen gewesen. Weitere Einrichtungen dieser Art sind in Köln, Leverkusen, Düsseldorf und Essen. Unsere Einrichtung liegt im Einzugsbereich der Universitätskliniken Aachen, Düsseldorf und Krefeld. Mit diesen Kliniken stehen wir seid Jahren in guter Verbindung.
Das Wachkoma ist ein schweres Krankheitsbild. Es tritt in Folge einer Hirnschädigung durch zu langen Sauerstoffmangel des Gehirn auf. Die Patienten sind in einem schlafähnlichen Zustand mit offenen Augen. Der Patient ist zwar wach, kann sich aber nicht äußern, zeigt keine sinnvollen Reaktionen und schaut ins Leere.
Aufgrund dieser schweren Hirnschädigungen finden diese Menschen nicht allein zurück in das Leben. Erfahrene Krankenschwestern, Logopäden, Krankengymnasten, Ergotherapeuten und Ärzte planen in enger Zusammenarbeit mit den Angehörigen die rehabillitativen Maßnahmen so wie die aktivierende Pflege der Betroffenen in unserem Hause.
Gemeinsam knüpfen wir in der individuellen Therapie an die vorhandenen Ressourcen an und bauen diese Schritt für Schritt aus. Stets in der Hoffnung, eine deutliche Zustandsverbesserung der Betroffenen zu erzielen. Dies ist zwar schwierig, aber nicht unmöglich.
Bisher kann auf keine Weise zuverlässig vorausgesagt werden, wie lange der schlafähnliche Zustand anhält, und ob sich das Mittelhirn wieder in die geordnete Verbindung vom Großhirn zum Hirnstamm einkoppelt. Die notwendige Erholungszeit kann viele Wochen oder auch Monate und auch Jahre dauern. Unser Vorteil ist es, dass den Betroffenen in unserem Hause viel Zeit gegeben werden kann, ihren Zustand Schritt für Schritt zu verbessern.

Pflege von dementen Bewohnern

Die Zahl der Dementen und Alterverwirrten nimmt zu. In unserem Pflegeheim haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind, ein sicheres Zuhause zu geben.
Unsere persönlichen Erfahrungen und Wege im Umgang mit Dementen beruhen auf langjähriger Erfahrung. Dabei haben wir immer wieder von unseren Bewohnern gelernt und sind auf neue Wege und Möglichkeiten gestoßen, sie zu begleiten und zu aktivieren. Ein hohes Maß an Selbständigkeit, eine familiäre Umgebung und ein als sinnvoll erlebter Tagesablauf hat für uns dabei höchste Priorität.
Viele Demente zeigen, vor allem im mittleren Stadium der Krankheit, einen ausgeprägten Bewegungsdrang. Der "Wandertrieb" ist nach einem Umgebungswechsel meist besonders groß. Die Eingangstür unseres Hauses ist verschlossen und nur durch das Personal zu öffnen, weil der demente mensch auf der Suche nach Vertrautem das Haus verlassen, und nicht wieder zurückfinden würde. Innerhalb der Einrichtung garantieren wir allen Bewohnern im Rahmen ihrer individuellen Möglichkeiten eine uneingeschränkte Bewegunsfreiheit. Die verschlossene Haustüre ermöglicht dabei den Bewohnern eine sichere und beaufsichtigte Bewegung innerhalb des gesamten Hauses und verhindert im Einzelfall freiheitsbeschränkende Maßnahmen wie Fixierungen oder sedierende Medikamente.
Die Dementen brauchen das Tätigsein, um Bestätigung und ein Gefühl der Zugehörigkeit zu erleben und um ihre quälende Unruhe zu lindern. Deshalb scheuen wir im Haus Janske keinen Versuch, die Erkrankten sanft zu aktivieren. Dies erfolgt überwiegend in der Beschäftigungstherapie. Das Ziel all unserer Bemühungen im Umgang mit dementen Bewohnern ist es, die Lebensqualität der Erkrankten zu erhöhen, ihre Gefühls- und Erlebensfähigkeit zu aktivieren und ihnen ein Stück Lebensfreude zu vermitteln. Vor allem auch die Tiere im Haus Janske helfen den Bewohnern hierbei. Oftmals ist es aber auch das beste, den Bewohner einfach einmal in den Arm zu nehmen.


 Infos und Öffnungszeiten  Adress- und Kontaktdaten
 - keine weiteren Infos -
Adresse In Tüschenbroich 37
PLZ/Ort 41844 Wegberg
Ortsteil Tüschenbroich
Kontakt joHanna Golnik
Telefon 02434 / 2615
Telefax 02434 / 20985
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